Die Sanierung eines Schornsteins kostet zwischen 1.000 bis 2.000 €. Bei einer Sanierung in Eigenregie liegen die Kosten zwischen 400 bis 600 €. Doch je nach verwendetem Material und der Länge des Schornsteins, können die Kosten höher oder niedriger ausfallen. Muss lediglich der Schornsteinkopf saniert werden, sind Faserzementplatten für 20 bis 40 €/m² die günstigste Alternative.

Übermäßige Rauchbildung und unangenehme Gerüche sind die ersten Anzeichen, dass mit dem Schornstein etwas nicht in Ordnung ist. Doch auch der Einbau einer neuen Heizungsanlage ist Grund für die Sanierung eines Schornsteins. In diesem Zusammenhang müssen oft kleinere Edelstahlrohre in den Kamin eingezogen werden. Einfache Arbeiten kann ein versierter Handwerker immer selbst erledigen. Allerdings ist danach immer eine Abnahme und Freigabe des zuständigen Bezirkskaminkehrers erforderlich. Um Ärger zu vermeiden, empfiehlt sich daher die Beauftragung eines Fachbetriebs. Je nach Auftrag und Umfang fallen für dessen Arbeiten unterschiedliche Kosten an.

Wer saniert einen Schornstein?

Ist ein Schornstein sanierungsbedürftig, erkennt der Schornsteinfeger das als erster. Die Reparatur und Montage eines neuen Kamins übernimmt der Ofen-/ Kaminbauer. Die Abnahme der Arbeiten erfolgt wieder über den bevollmächtigten örtlichen Bezirksschornsteinfeger. Eine Sanierung des Schornsteinkopfs wird unter anderem auch von Dachdeckern durchgeführt.

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Wann ist ein Schornstein sanierungsbedürftig?

Bei gemauerten Schornsteinen zeigt sich der Sanierungsbedarf am bröckeligen Mauerwerk. Ebenfalls ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt, sind gelblich-braune Flecken auf der Schornsteinaußenseite. Derartige Flecken sind ein Zeichen für eine sogenannte Versottung. Sie bildet sich, wenn die Abgase nicht schnell genug aus dem Kamin entweichen können. Dadurch sind die Abgase beim Erreichen des Schornsteinkopfs bereits abgekühlt. Im nächsten Schritt kondensiert der enthaltene Wasserstoff. Und zusammen mit den schwefeligen Säuren aus den Abgasen lagert er sich an der Schornsteinwand ab. In diesem Zusammenhang entsteht auch ein stark schwefelhaltiger Geruch. Die Ablagerungen bewirken eine Durchfeuchtung des Mauerwerks und verursachen Säureschäden. Die Folgen sind ein langsamer Zersetzungsvorgang von Kalk und Zement im Mauerwerk und einer zunehmenden Baufälligkeit des Kamins.

Wie läuft eine Kaminsanierung ab?

Die Sanierung des Kamins erfolgt durch das Einziehen von Edelstahlrohren oder Rohren aus anderen Materialien, in den Kaminschacht. Die verwendeten Materialien sind säureresistent. Zugleich schützen sie den gemauerten Schornstein vor weiterer Durchfeuchtung und Ablagerungen.

Diese Methode wird auch verwendet, wenn im Zuge der Kaminsanierung der Schornstein verkleinert werden muss. Das ist immer dann der Fall, wenn durch den Einbau einer modernen Heizungsanlage, speziell bei Brennwertgeräten, die Abgase eine geringere Temperatur aufweisen als davor. Damit auch die kühleren Abgase mit dem entsprechenden Zug entweichen können, muss der Innendurchmesser der alten Abgasanlage mithilfe der Rohre verkleinert werden. Durch den kleineren Rohrdurchmesser erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit der Abgase, und die Versottung des Schornsteins wird verhindert.

Was kostet die Sanierung eines Schornsteins?

Eine Pauschalantwort auf diese Frage gibt es nicht. Das ist von Schornstein zu Schornstein verschieden.

In den meisten Fällen entstehen aber Kosten zwischen 1.000 bis 2.000 €. Wer die Sanierung in Eigenregie durchführt, was durchaus erlaubt ist, kommt mit deutlich weniger hohen Kosten davon. In den meisten Fällen belaufen diese sich dann auf 400 bis 600 €.

Kostenbeispiel einer Kaminsanierung in Eigenregie

Es wird ein Kamin mit einem 6 Meter langem Rauchrohr, zuzüglich Schachtabdeckung saniert. Das verwendete Längenelement hat einen Innendurchmesser von 200 mm. Die Materialstärke beträgt 0,5 mm.

Posten

Kosten

Längenelement, 6 Stück je 1 Meter

396,92 €

Schachtabdeckung DN 200 mm

40,26 €

Zusatzteile (T-Stück, Element mit Revisionsöffnung, Kondensatablauf, Regenhut)

113,64 €

Gesamtkosten

551,82 EUR

Je nach Kaminlänge, Rohrdurchmesser, Material und Materialstärke können die Kosten für die Sanierung des Schornsteins in Eigenregie günstiger oder teurer ausfallen.

Von welchen Faktoren hängen die Kosten für die Kaminsanierung in der Praxis ab?

Hier fallen unterschiedliche Punkte ins Gewicht. Neben den bereits erwähnten Faktoren wie Kaminlänge, Rohrdurchmesser, Material und Materialstärke spielen auch noch die benötigte Temperaturklasse der Rohre (abhängig von der Feuerstättenart) und der Verlauf des Kaminschachts eine Rolle. Vor allem wenn der Kaminschacht nicht gerade verläuft und spezielle Teile angefertigt werden müssen, wird die Kaminsanierung sehr teuer.

Welche Materialien werden bei der Sanierung verwendet und wie teuer sind sie?

Das am häufigsten verwendete Material zur Sanierung eines Schornsteins ist Edelstahl. Zur Auswahl stehen einwandige oder doppelwandige Rohre. Ein einwandiges Edelstahlrohr liegt bei 50 bis 80 €/lfd. Meter. Doppelwandige Edelstahlrohre kosten 110 bis 130 €/lfd. Meter.

Alternativ gibt es noch Keramik-Rohre. Doch sie sind rund 50 % teurer als Edelstahlrohre.

Günstiger hingegen sind Kunststoffrohre. Sie können aber nur bis zur Temperaturklasse T 150 (maximal 150 °C) verbaut werden. Damit sind sie lediglich für moderne Brennwertgeräte (Gas oder Öl) geeignet. Nicht aber für Pelletanlagen, Hackschnitzelheizungen, Scheitholzanlagen oder normale Kaminöfen. Generell birgt die niedrige Temperaturbeständigkeit der Kunststoffrohre im Falle eines Schornsteinbrands immer ein gewisses Risiko. Daher werden mittlerweile Edelstahlrohre bevorzugt. Diese haben in der Regel die Temperaturklasse 600. Somit sind sie für Abgase bis 600 °C geeignet. Die Kosten für Kunststoffrohre unterscheiden sich je nach System und Anbieter. Daher muss bei deren Verwendung jeder Fall einzeln kalkuliert werden.

Wenn ein Schornstein nicht gerade verläuft, müssen Flexrohre eingesetzt werden. Diese gibt es aus Edelstahl und Aluminium. Edelstahl-Flexrohre sind kaum teurer als die normalen Längenelemente. Aluminiumrohre liegen bei 15 bis 20 €/lfd. Meter. Damit sind sie sogar noch deutlich günstiger als Kunststoffrohre.

Welche Kosten entstehen beim Einziehen eines Edelstahlrohrs in einen Schornstein?

Bei leicht zugänglichen und gerade verlaufenden Kaminen kann das Einziehen eines Edelstahlrohrs eventuell auch in Eigenregie erfolgen. Bausätze hierfür sind bereits ab 150 € erhältlich. Je nach Materialstärke, Rohrdurchmesser und Länge kann es jedoch um ein Vielfaches teurer werden.

Soll das Einziehen von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, sind eventuell die Materialkosten etwas geringer. Dafür kommen aber die Arbeitsstunden dazu. So kannst du für die Montage zwischen 70 bis 100 €/lfd. Meter Schornstein einplanen. Wird zudem auch noch ein Gerüst verwendet, steigen die Kosten um die Gerüstmiete an. Das sind etwa 6 bis 12 €/m² eingerüsteter Fassadenfläche.

Wovon hängen die Kosten einer Schornsteinsanierung mit Edelstahlrohr ab?

Die Kosten hängen immer vom Rohrdurchmesser, den benötigten Zubehörteilen und der Länge des Schornsteins ab. Daher sind sie von Kamin zu Kamin sehr verschieden.

  • So kostet die Sanierung eines Schornsteins mit 3,5 Meter Länge je nach Wandstärke und Durchmesser des Edelstahlrohrs zwischen 150 und 400 €.
  • Für einen Schornstein mit 7,5 Meter Länge steigen die Kosten bereits auf 250 bis 650 € an.

Jedoch muss der Rohrdurchmesser den Schornsteinfeger bestimmt werden. Die Kosten dafür liegen bei 30 bis 50 € für einfach belegte Abgaszüge. Bei einer Mehrfachbelegung, (mehrere Feuerstellen mit einem Kamin) ist mit 50 bis 150 € zu rechnen.

Jedoch muss der Rohrdurchmesser den Schornsteinfeger bestimmt werden. Die Kosten dafür liegen bei 30 bis 50 € für einfach belegte Abgaszüge. Bei einer Mehrfachbelegung, (mehrere Feuerstellen mit einem Kamin) ist mit 50 bis 150 € zu rechnen.

Was kostet die Sanierung eines Schornsteinkopfs?

Der Schornsteinkopf, der Teil des Schornsteins, der über die Dachfläche hinausragt, kann im Laufe der Jahre durch Wind und Wetter beschädigt werden. Vor allem die Außenseite ist davon betroffen. Mit der Zeit bilden sich beispielsweise durch den Temperaturunterschied zwischen der heißen Innenseite und kälteren Außenseite Risse im Mauerwerk. Der Mörtel kann ausbrechen und in den Fugen und Rissen können sich Moose und Flechten niederlassen. Das Problematische an der Sache ist, dass fortan Feuchtigkeit ungehindert eindringen kann. Diese kann in den Wintermonaten zudem gefrieren und weitere Schäden verursachen.

Wie kann ein Schornsteinkopf saniert werden?

Bei einer Reparatur auf die klassische Weise wird der Schornsteinkopf lediglich verkleidet. Hierfür können diverse Materialien verwendet werden:

  • Stülpkopf
  • Klinkersteine
  • Zinkverkleidung oder Aluminiumverkleidung
  • Faserzementplatten

Ein Stülpkopf ist am teuersten. Die Kosten für einen vorgefertigten Stülpkopf liegen zwischen 400 bis 500 €. Zum Glück ist der Arbeitsaufwand bei der Montage. Somit fällt hier die Arbeitszeit bei den Kosten nicht ins Gewicht. Sollte jedoch ein Gerüst benötigt werden, entstehen weitere Kosten (6 bis 12 €/m²eingerüsteter Fassadenfläche).

Beim Verkleiden mit Klinkersteinen musst du 30 bis 50 €/m² für das Verkleidungsmaterial einplanen. Bei den Blechen entstehen, je nach Blechstärke und Qualität, Kosten in Höhe von 40 bis 70 €/m².

Faserzementplatten bewegen sich zwischen 20 bis 40 €/m².

Wovon hängen die Kosten einer Schornsteinkopfsanierung ab?

Die Kosten für eine Schornsteinkopfsanierung werden bestimmt durch:

  • Die Schadenshöhe am Schornsteinkopf.
  • Die Art der Beschädigung.
  • Das Verkleidungsmaterial.
  • Die Materialmenge.
  • Den Arbeitsaufwand.
  • Eventuell Kosten für ein Gerüst.
  • Eventuell Zusatzkosten wegen Schadstoffbeseitigung (Asbest)

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FAQ – Häufig gestellte Fragen über die Sanierung eines Schornsteins


Wer führt eine Schornsteinsanierung durch?

Die Sanierung deines Schornsteins übernimmt entweder ein Ofen- oder Kaminbauer. Aber auch ein Dachdecker führt die ein oder andere Arbeit, beispielsweise die Sanierung des Kaminkopfes, durch.


Was kostet die Abdichtung eines Schornsteins?

Die Arbeitskosten für die Abdichtung eines Schornsteins mit Blech liegen zwischen 800 und 1.200 €. Dazu kommen noch die Materialkosten von 40 bis 70 €/m². Das Anbringen eines Abdichtbandes hingegen liegt bei 200 bis 300 €. Das Material dafür kostet, je nach Qualität zwischen 5 bis 25 €/m².


Was kostet die Abdeckung eines Schornsteins?

Die Kosten für Schornsteinabdeckungen sind überschaubar. Der Preis für eine Abdeckung aus Edelstahl oder Kupfer beträgt, je nach Ausführung, Größe und Qualität zwischen 30 bis 200 €. In der Regel ist in dem Preis das Befestigungsmaterial bereits enthalten. Soll die Abdeckung im Zuge einer Schornsteinsanierung erneuert werden, kann das die beauftragte Handwerksfirma übernehmen. Muss nur die Kaminabdeckung erneuert werden, kann dies auch in Eigenregie durchgeführt werden.


Was kostet ein Schornsteinfeger?

Wie viel ein Schornsteinfeger kostet, ist in der Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) gesetzlich geregelt. Entscheidend für die Kosten ist der sogenannte Arbeitswert (AW) der jeweiligen Tätigkeiten. Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger müssen sich strikt an diese Kosten halten. Freie Kaminkehrer haben etwas mehr Spielraum. Jedoch darf nicht für jede Tätigkeit ein freier Schornsteinfeger beauftragt werden.

Außerdem bestimmen auch die Bundesländer, wie viel ein Verbraucher pro AW zahlen muss. Die Preise liegen zwischen 92 Cent und 1,01 €. Ebenso sind auch die Anfahrtskosten in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. In manchen Bundesländern ist die Anfahrt ein fester AW. In anderen wird eine Pauschale erhoben. Diese beträgt in manchen Bundesländern maximal 10 €.In anderen wiederum mehr. Ebenfalls ist nicht in allen Bundesländern die Mehrwertsteuer bereits im Preis für den Arbeitswert enthalten.

Generell sind in der KÜO nur hoheitliche Aufgaben enthalten. Diese sind:

  • Feuerstättenschau
  • Erlass der Feuerstättenbescheide
  • Führung Kehrbuch
  • Kontrolle der Schornsteinfegerarbeiten
  • Feuerstättenüberprüfung bei gegebenem Anlass
  • Bauzustandsbesichtigungen

Gemäß KÜO sind die Arbeitswerte der Leistungen wie folgt:

Leistung

Arbeitswert

Feuerstättenbescheid ausstellen oder ändern bei bis zu drei Feuerungsanlagen.

10 AW

 

Feuerstättenbescheid ausstellen oder ändern bei mehr als drei Feuerungsanlagen.

 

2 AW pro Anlage, maximal 30 AW

 

Zusätzliche Ausfertigung eines Feuerstättenbescheids

 

2 AW

 

Feuerstättenschau Grundwert je Gebäude inklusive einer Nutzungseinheit

 

11,7 AW

 

Grundwert für jede weitere Nutzungseinheit

 

4 AW

 

Feuerstättenschau an alleinstehenden Abgasanlagen und Gruppen von Abgasanlagen: für jeden vollen und angefangenen Meter von senkrechten Teilen / für jeden vollen und angefangenen Meter von waagerechten Teilen ab einer Länge von 10 Metern.

 

1 AW

 

Feuerstättenschau für Abgasanlagen außerhalb des Gebäudes

 

maximal 3 AW

 

Feuerstättenschau Zuschlag je Feuerstätte

 

6 AW

 

Zuschlag für schwer erreichbare Gebäude

 

0,7 AW

 

Zuschlag für Feuerstättenbeschau außerhalb der üblichen Tageszeiten

 

50 Prozent

 

Zuschlag für Sonn- oder Feiertag

 

100 Prozent

 

Zuschlag für Inseln und Halligen ohne
feste Verbindung zum Festland

10 bis 25 Prozent

Feuerstättenschau Überprüfung der Brennstoff-Feuchtigkeit

 

6 AW

 

Überprüfung des Zeitpunktes der Einhaltung der Grenzwerte

 

3 AW

 

Überprüfung Zentralheizungen

 

bis zu 4 AW

 

Überprüfung Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen

 

2 AW

 

Anlassbezogene Überprüfung der Verbrennungsluftversorgung oder der Rauch- oder Abgasführung nach baulichen Maßnahmen

 

0,8 AW je Arbeitsminute (maximal 45 AW)

 

Alle nicht enthaltenen Tätigkeiten, die sogenannten freien Arbeiten der Schornsteinfeger, kosten unterschiedlich viel. Zu diesen gehören das Messen, Reinigen oder Warten von Heizungsanlagen. Die Kosten hängen von Art und Alter der Heizungsanlage ab:

  • Reinigung einer Öl- und Gasheizung/ eines Öl- und Gasbrennwertkessels: 40 bis 50 €/Jahr.
  • Reinigung von Holz-, Kohle- und Pelletöfen: Bei häufiger Nutzung liegen die Kosten bei rund 75 € jährlich. Bei einer gelegentlichen Nutzung fällt die Rechnung mit 30 € deutlich geringer aus.
  • Die Abgasverlustermittlung beläuft sich auf 8 bis 10 €.
  • Die Überprüfung der Abgaswerte findet im Zuge der Feuerstättenschau statt. Sie liegt zwischen 20 bis 30 €.